Jerusalemkirche

Der Sakralbau an der Peperstraat wurde im 15. Jahrhundert erbaut und von dem italienischen Kaufmann Anselm Adornes nach dessen Pilgerfahrt ab 1470 nach dem Vorbild der Grabeskirche von Jerusalem umgestaltet. Der zweigeschossige Innenraum beherbergt die Grabmale von Anselm Adornes und seiner Gemahlin. Die Kirche befindet sich bis heute im privaten Besitz, in den ehemaligen Stiftungshäusern und im früheren Wohnhaus der Familie in direkter Nachbarschaft kann das Museum „Kantcentrum“ zum Thema Spitzenherstellung besichtigt werden. Im Film „Brügge sehen… und sterben?“ dient die Jerusalemkirche ebenfalls als Drehort und Ersatz für die Heilig-Blut-Basilika.

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